4 Generationen Handwerkstradition

Alwin May

Als 14 jähriger begann Alwin May seine Ausbildung bei Tischlermeister Gustav Jacob in Polenz. Dort arbeitete er dann  als Geselle bis Herr Jacob aus Altersgründen einen Nachfolger für seine Firma suchte. So  wagte der damals 27-jährige Alwin den Schritt in die Selbständigkeit, übernahm das Geschäft und legte somit am 1. Juli 1900 den Grundstein der Tischlerei May.

Fritz May

Nach dem 1. Weltkrieg wurden die ehemaligen Werkstatträume zu klein und Alwin May baute auf dem gegenüberliegenden Grundstück die noch heute genutzten Gebäude, welche im Laufe der Firmengeschichte noch mehrmals erweitert und modernisiert wurden.

Seine beiden Söhne Fritz und Rudi traten in die Fußstapfen des Vaters und erlernten ebenfalls das Tischlerhandwerk. Doch Sohn Rudi konnte den, körperlich doch anstrengenden, Beruf aufgrund einer Kriegsverletzung nicht mehr ausüben und so übernahm Fritz 1949 die Geschäfte.

Rudolf May

Dessen einziger Sohn Rudolf machte nach seinem Schulabschluss ebenfalls seine handwerkliche Grund- und später Meisterausbildung in der elterlichen Werkstatt und übernahm 1968 die Führung des Betriebes.

Trotz Verstaatlichungspolitik der DDR-Regierung blieb die Tischlerei May immer ein selbständig agierendes privates Handwerksunternehmen.

Volker May

Sohn Volker führte die Familientradition fort und hielt bereits im Alter von 23 Jahren seinen Meisterbrief in den Händen. Seit 1992 leitet er die Tischlerei und produziert nun in 4. Generation hochwertige, individuelle Möbel und Inneneinrichtungen.

Alwin May mit Gesellen
Alwin May mit Gesellen
Fritz und Rudolf May mit Gesellen
Fritz und Rudolf May mit Gesellen